Zubereitung und Anwendung von Miriana®Pet Bachblüten

Hinweise zur Tagesmenge:
Tiere bis 30kg erhalten 3x pro Tag einen Tropfen bzw. Globulus einer Sorte, schwerere Tiere erhalten eine dem Gewicht entsprechende höhere Anzahl. Dabei sollten nicht mehr als 12 verschiedene Bachblütensorten gleichzeitig gegeben werden. Je weniger desto besser. Eine Überdosierung ist nicht möglich, da nur die Informationen des Heilmittels vom Tier aufgenommen werden, die es akut benötigt.

Hinweise zur Gabe von Miriana®Pet Stockbottles und Bach-Globuli:
Gabe über das Trinkwasser:
Essenzentropfen bzw. Globuli in das Trinkwasser geben. Ein Rühren oder Schütteln ist nicht notwendig. Die Globuli brauchen dabei nicht aufgelöst zu werden, da sich die Informationen an der Oberfläche der Globuli befinden und sofort an die Flüssigkeit abgegeben werden. Es empfiehlt sich die Verwendung von hochwertigem Wasser ohne Kohlensäure. Keine Trinkgefäße aus Metall verwenden, da Metall die Informationen verfälschen kann. Bei kleinen Tieren und bei Tieren, die nicht trinken, kann das mit den Bachblüten versetzte Wasser auch mit einer Kunststoffpipette oder einem Kunststoff-Löffel ins Maul gegeben werden.

Gabe über das Futter:
Tropfen bzw. Globuli unter das Futter geben.

Direkte Gabe:
Tropfen bzw. Globuli ins Maul bzw. in den Schnabel geben. Das Tier muss die Bachblüten nicht schlucken, sondern nur die Information des Mittels aufnehmen können . Deshalb reicht es oft, bei Säugetieren die Tropfen bzw. Globuli in die Lefzen zu geben. Eine direkte Gabe ins Maul empfiehlt sich auch bei der Anwendung von First Aid Remedy in Krisensituationen.

Der Tipp:
Gute Erfahrungen wurden auch damit gemacht, das Fläschchen mit den Bachblüten neben den Schlafplatz des Tieres zu legen. Dies kann zur Kontrolle der richtigen Bachblüte genutzt werden: Verlässt das Tier seinen Schlafplatz, dürfte die Auswahl des Mittels nicht richtig gewesen sein. Dann sollte die Auswahl der Bachblüten überdacht werden.

      - 30 kg 3x pro Tag je 1 Tropfen bzw. Globulus
30 – 60 kg 3x pro Tag je 2 Tropfen bzw. Globuli
60 – 90 kg 3x pro Tag je 3 Tropfen bzw. Globuli
90 – 120 kg 3x pro Tag je 5 Tropfen bzw. Globuli
über 120 kg 3x pro Tag je 5 Tropfen bzw. Globuli

Hinweise zu Miriana®Pet First Aid Remedy (Tropfen bzw. Globuli für Notfälle):
In akuten Notfallsituationen (Unfall, Beißerei, Schockierendes Erlebnis) empfiehlt sich die direkte Gabe von 2 First Aid Remedy Tropfen bzw. Globuli ins Maul. Bei Tieren über 30kg je nach Gewicht bis zu 6 Tropfen bzw. Stück. Gegebenenfalls wird die Gabe alle 10 Minuten wiederholt. Bei sehr kleinen Tieren können die Globuli auch zerkleinert verabreicht werden. Wenn das Tier ohnmächtig ist, gibt man je einen Tropfen bzw. Globulus für 1 Minute auf die Schleimhaut. Zur längeren Anwendung von First Aid Remedy wie oben beschrieben verfahren.

Welche Tiere dürfen Miriana®Pet Stockbottles bzw. Globuli erhalten?
Bei allen Tieren entfalten Bachblüten ihre wohltuende Wirkung. Aus gesetzlichen Gründen ist die Gabe an Tieren, die der menschlichen Ernährung dienen, untersagt.

Woraus bestehen Miriana®Pet Globuli?
MirianaPet GLOBULI bestehen zu 100% aus reiner Saccharose ohne irgendwelche Hilfsstoffe und der entsprechenden Essenz.

Wie lange sollten Bachblüten gegeben werden?
Eine Änderung im Verhalten tritt meist innerhalb der ersten 3 Tage ein. Sollte sich nach einer Woche keine Änderung zeigen, sollte man das Mittel überdenken. Neue Mittel sind auch angebracht, wenn sich das Verhalten zum Schlechten geändert hat (Erstverschlimmerung oder Hochkommen anderer Verhaltensmuster)

Wie Bachblüten bei Tieren wirken
Dr. Bach erkannte, dass seelische Ungleichgewichte fördernd für das Auftreten von Krankheiten und ungünstige körperliche Zustände sein können. Die Bachblüten helfen, mit auftretenden negativen Seelenzuständen und Gemütszuständen (z.B. Ungeduld, Kleinmütigkeit, Unsicherheit, Eifersucht, Neid) besser umzugehen und diese zu überwinden.

Bachblüten wirken auf der geistigen Ebene
Bachblüten greifen hier ein, indem sie eine seelische Harmonisierung sowie die Stabilität und Entfaltung der Persönlichkeit bewirken. Durch die seelische Stabilisierung erfolgt indirekt eine Einflußnahme auf körperliche Krankeiten. Bachblüten wirken somit nicht direkt auf Krankheiten ein - vielmehr indirekt.

Bachblüten haben keine Nebenwirkungen
Bachblüten wirken feinstofflich auf der Basis von Schwingungsübertragungen. Die für den Körper richtigen Informationen werden übertragen. Es findet keine “Wirkung” chemischer Stoffe statt wie es bei Medikamenten der Fall ist. Aus diesem Grunde können Bachblüten bedenkenlos neben anderen Medikamenten eingesetzt werden.


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